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Zusätzliche
Hyperthermie
optimiert Therapieergebnisse
Die angesehene
Cochrane
Collaboration
hat sich mit
dem Thema Hyperthermie
bei fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs
(Cervix Karzinom)
beschäftigt.
Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz
ihrer relativen Mängel nach Meinung der Experten die
Auffassung nahe, dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie
angewandte Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle
und die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die
von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird
durch die Hyperthermie nicht beeinflusst.
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Quelle: Cochrane
Review "Combined use of hyperthermia and radiation
therapy for treating locally advanced cervix carcinoma"
Antibabypille
& Co.
Die
Schwangerschaftsverhütung
mit intrauterin implantierten Spiralen (IUP) schützt
Anwenderinnen
vor
Krebs
des
Gebärmutterkörpers, als auch
des Gebärmutterhalses.
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Quelle:
Lancet
Oncol.
2011 Sep 12.
[Epub ahead
of print]
Hyperthermie-Therapie
überzeugt
viele Skeptiker
Die sog. Oncothermie
hilft auch beim
fortgeschrittenen
Zervix-Karzinom
(Gebärmutterhalskrebs).
Schlecht
konzipierte
wissenschaftliche
Studien und
wenig ausgereifte
Medizin-Technik
haben
Anfang der 90er
Jahre den ursprünglich
guten Ruf der
Hyperthermie-Therapie
(Gewebe-Überwärmung)
bei Krebs schwer
beschädigt.
Doch heute ist
die Hyperthermie-Therapie
rehabilitiert
und immer mehr
seriöse Wissenschaftler
beschäftigen
sich mit der
nebenwirkungsarmen
Methode, die
die konventionelle
Chemo- und Strahlentherapie
sinnvoll ergänzen
kann. Jetzt
wurden die Ergebnisse
einer holländischen
Studie bekannt,
die die Wirkung
der Hyperthermie-Behandlung
bei fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs
(Zervix-Karzinom)
analysierte.
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Impfung
gegen Gebärmutterhals-Krebs:
Medizinische
Fachgesellschaft
fordert
flächendeckende
HPV-Impfung
- Primäre
Prävention des
Zervixkarzinoms
ist die beste
Medizin.
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Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
durch Impfung
(Cervixkarzinom-Prophylaxe):
Die
umstrittene
Impfung gegen
die HP-Viren
Typ 16 und 18
ist offenbar
doch effektiver
als es die Kritiker
wahrhaben wollen.
Sie führt bei
breiter
Anwendung
bei der für
die
Impfung
in Frage kommenden
Zielgruppe zu
einem nahezu
100%igen Schutz
vor Gebärmutterhalskrebs.
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Schutzimpfung
gegen
Gebärmutterhalskrebs:
renommierte
Experten
fragen wie
wirksam die
Impfung wirklich
ist? Wissenschaftler
fordern Neubewertung
der Empfehlung
für die
HPV-Impfung.
Die Kampagne
wird als "irreführend"
scharf kritisiert.
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Der
US-Krebsexperte
Dr. Ralph Moss
hat kürzlich
mehrfach sehr
positiv über
wissenschaftliche
Studien berichtet,
in denen die
Wirkung der
Hyperthermie-Therapie
beispielsweise
bei Sarkomen,
Blasenkrebs
und fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs
(Zervix-Karzinom)
nach schulmedizinischen
Methoden untersucht
wurde. Erst
kürzlich publizierte
das Journal
of the National
Cancer
Institute (JNCI)
außerdem eine
Studie, die
anläßlich des
European Society
of Medical Oncology
Meetings in
Berlin (2009)
vorgestellt
worden war.
Es zeigte sich,
dass sich das
rückfallfreie
Überleben von
Sarkom-Patienten
von 18 auf 32
Monate nahezu
verdoppelte,
sobald die Standard-Chemotherapie
durch eine Hyperthermie
-Behandlung
ergänzt wurde.
Und im Verlauf
des Dutch Deep
Hyperthermia
Trial zeigten
sich bei der
Behandlung fortgeschrittener
Zervixkarzinome
ähnlich überzeugende
Therapie-Resultate.
A
Big Boost For
Hyperthermia
- Part II

Last
year the Dutch
Deep Hyperthermia
Trial found
that radiation
plus hyperthermia
improved overall
survival compared
to radiation
alone (51 percent
vs. 27 percent
at 3 years)
for patients
with locally
advanced cervical
cancer.
It was a hugely
important finding—demonstrating
in a rigorous
way that hyperthermia
does indeed
significantly
increase (in
fact, nearly
double) survival
in a major form
of cancer.
Jacoba
van der Zee,
MD, PhD, is
a Dutch leader
in the field.
She uses hyperthermia
to treat cervical,
breast, and
head and neck
cancers, as
well as melanoma.
They also believe
it will also
work in rectal
and vaginal
cancers.
Van der Zee
reflects the
widespread European
belief that
hyperthermia
should be used
more often than
it is now.
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